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	<title>Verbotswahn &#187; Freiheit</title>
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		<title>Liberalitas Bavariae adieu â€“ oder die Risiken der direkten Demokratie</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Ausgerechnet diese einst aufmÃ¼pfigen und liberalen Bayern in ihrem  â€žFreistaatâ€œ, wo sozusagen Schnupftabak und Gesteckpfeife zum Kulturerbe  gehÃ¶ren, haben nun fÃ¼r ein absolutes Rauchverbot gestimmt. Es ist  geradezu paradox, dass nunmehr, statt gegen staatliche Ge- und Verbote  aufzumÃ¼pfen, umgekehrt die Bayern ausgerechnet vom Staat Verbote  fordern. Und das, obwohl der Staat, mit Ãœberwachungskameras,  Telefondatenspeicherung, InternetÃ¼berwachung, EinschrÃ¤nkung der  Versammlungsfreiheit ihre Freiheit und Selbstbestimmung in den letzten  Jahren erheblich eingeschrÃ¤nkt hat, und mit der BegrÃ¼ndung von  TerrorismusbekÃ¤mpfung oder Sozialmissbrauch der  Staat peu Ã¡ peu in die  urliberalen Freiheitsrechte eingreift. Die RauchverbotsbefÃ¼rworter  erzwingen mit einer demokratischen Abstimmung die Realisierung ihrer  eigenen Werte und Prinzipien, die sie fÃ¼r unabdingbar erklÃ¤ren, als  Gesetz, ohne jedoch die Handlungsfolgen ihrer Forderungen zu Ã¼berdenken.  Diese Gesinnungsethik ist eine hÃ¶chst]]></description>
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		<title>Deutsche mehrheitlich fÃ¼r totalitÃ¤ren Staat</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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Freiheit ist fÃ¼r die Mehrheit der Deutschen laut einer Emnid-Umfrage nicht mehr das Wichtigste. HÃ¤tten sie Arbeit und Sicherheit, hÃ¤tten sie kein Problem mit einem totalitÃ¤ren Staat. Ãœber dieses erschreckende Ergebnis berichtete "N24" mit Bezug auf die Bild-Zeitung.

80 Prozent der Ostdeutschen und 72 Prozent der Westdeutschen kÃ¶nnen sich demnach vorstellen, in einem sozialistischen Staat zu leben solange der Staat fÃ¼r ArbeitsplÃ¤tze und Sicherheit sorgt. Lediglich 28 Prozent der Ostdeutschen und 42 Prozent der Westdeutschen benannten Freiheit und Selbstbestimmung als wichtigstes politisches Ziel.

Kein Wunder, dass die EUdSSR mit uns macht was sie will. Und es wird auch verstÃ¤ndlich, wie das "Dritte Reich" entstehen konnte. Auch damals wurde den Menschen Arbeit und Sicherheit versprochen. Sicherheit vor kÃ¼nstlich herangezÃ¼chteten Volksfeinden, auf die der Mob losgehen konnte.

WÃ¤re ein totalitÃ¤rer Staat auch heute noch mÃ¶glich? Der SAT1-Film "Die Grenze" zeichnet eine derartige Fiktion]]></description>
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		<title>KÃ¶hler unterschreibt umstrittenes Sperrgesetz</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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Das von Ursula von der Leyen noch initiierte Gesetz zur Sperrung von Internetseiten wurde von BundesprÃ¤sident Horst KÃ¶hler nun unterzeichnet und ist damit in Kraft gesetzt. Angeblich bestanden "keine durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken", die ihn an einer Ausfertigung gehindert hÃ¤tten. Erinnern wir uns: Man wollte die Menschen vor Kinderpornographie dadurch schÃ¼tzen, dass man ein neues Gesetz installiert, welches es erlaubt, entsprechende Seiten zu sperren.

Dass der Besitz und auch das Ansehen von kinderpornographischen Schriften schon lÃ¤ngst verboten ist, es ein Zusatzgesetz also gar nicht gebraucht hÃ¤tte, zÃ¤hlte fÃ¼r die Politiker nicht. Sogar eine neue Partei, die Piraten, hatte sich wegen dieses Gesetzes gegrÃ¼ndet. Mehrfach hatten Fachleute darauf hingewiesen, dass dieses Sperrgesetz nur einen Sinn hat: Den Weg zu bereiten auch andere Internetseiten zu sperren. FÃ¼r Anbieter von kinderpornographischem Material wÃ¤re die Entfernung des entsprechenden Servers von Netz mit anschlieÃ]]></description>
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		<title>&quot;Die Freiheit stirbt vielfach unbemerkt&quot;</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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Man mag es kaum glauben, aber in Deutschland gibt es gerade mal eine einzige Professorin fÃ¼r Freiheitsforschung. Ihr Name: Ulrike Ackermann. Sie ist eine gefÃ¤hrliche Frau fÃ¼r die Herrschenden, diese Ulrike Ackermann. Denn sie spricht aus, was die Menschen heute gerne verdrÃ¤ngen: "Die Freiheit stirbt vielfach unbemerkt".

In einem Interview mit der "Welt" begrÃ¼ndete Ackermann ihre Sorgen und Bedenken, was die Freiheit betrifft. Sie wies auf ] (1767-1835) hin, der sagte: "Zur Bildung ist Freiheit die erste und unerlÃ¤ssliche Bedingung." Davon ist das deutsche Bildungswesen meilenweit entfernt. Die Pisa-Studie zeigt erschreckende LÃ¼cken bei unseren SchÃ¼lern, und die Freiheit wird immer mehr auf Kosten einer trÃ¼gerischen Sicherheit zurÃ¼ckgedrÃ¤ngt. Man hat sogar das GefÃ¼hl, dass "das Volk" Angst vor der Freiheit hat und entweder immer mehr Gesetze und Verbote fordert, oder aber diese meist unwidersprochen hinnimmt.

] (1706-1790) sagte: "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verliert am]]></description>
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