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	<title>Verbotswahn &#187; Demokratie</title>
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		<title>Grünen-Chef bezeichnet Wikileaks als Schaden für die Demokratie</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 17:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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Wer noch daran gezweifelt hat, dass die Grünen das Wort "Demokratie" nur dann strapazieren, wenn es ihnen etwas nutzt, ist spätestens jetzt aller dieser Zweifel enthoben. Was war passiert? Grünen-Chef Özdemir hatte bei "Maybrit Illner" die Wikileaks-Veröffentlichungen, die zeigen, wie deutsche und andere Politiker in den USA gesehen werden, folgendes von sich gegeben: Man habe "eine Grenze überschritten, die unserer Demokratie insgesamt nicht gut tut", so der Grünen-Chef.

Bedeutet für die Grünen Demokratie also nur das, was den Herrschenden nutzt? Bedeutet Demokratie für die Grünen, Wahrheiten zu verbieten? Bedeutet Demokratie für die Grünen, Transparenz zu verbieten? Wenn etwas demokratiefeindlich ist, dann sind es nicht die Veröffentlichungen von Wikileaks, sondern eher die Grünen.

Bei vielen ist es zwar schon in Vergessenheit geraten, aber wie war denn das mit Cem Özdemir und dem Kredit von 80.000 DM (etwa 41.000 Euro), den Özdemir von PR-Berater Moritz Hunzinger zu dem damaligen]]></description>
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		<title>WHO-Autoren auf Gehaltsliste der Pharmalobby</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 02:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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Der Verdacht, dass die WHO mittlerweile nichts weiter ist als der verlängerte Arm der Pharmalobby, wurde schon mehrfach geäußert und auch begründet. Jetzt gibt es weitere Erkenntnisse darüber, dass sich Autoren der WHO schmieren ließen. Britische Journalisten gehen sogar so weit, vom "größten Pharmaskandal der vergangenen Jahre" zu sprechen.

Es geht wieder einmal um den Pandemie-Begriff, den die WHO im Sinne ihrer Auftraggeber umdefinierte. Die englische Journalisten-Initiative "Bureau of Investigative Journalism (BIJ)" kommt im Zusammenarbeit mit dem "British Medical Journal" zu dem Schluss, dass die Autoren der WHO-Richtlinie auf der Gehaltsliste von GlaxoSmithKline (GSK) und Roche standen. Mindestens drei der beteiligten Wissenschaftler sollen demnach gleichzeitig auf der Gehaltsliste der Pharmagiganten gestanden haben.

Man erinnert sich: Die WHO hatte den Pandemiebegriff umdefiniert, damit die Schweinegrippe als "Pandemie" bezeichnet werden konnte. Die Panikmache vor dieser im Vergleich ]]></description>
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		<title>EU-Präsident als &#8220;Nasser Lappen&#8221; bezeichnet</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 22:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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] (siehe Bild) hat noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. Für Nicht-Briten ist der Engländer vielleicht eine Spur zu direkt und seine Forderungen sind vielleicht eine Spur zu klar. Allerdings ist er einer der wenigen Politiker, die nicht kuschen, sondern die klar sagen, was sie denken.

Jetzt hat sich Nigel Farage mit dem Präsidenten der EU angelegt und diesen mit äußerst scharfen Worten kritisiert. Unter anderem bezeichnete er  den EU-Ratspräsidenten Van Rompury als "Nassen Lappen" und weiter: "Und die Frage die ich stellen möchte, die wir alle stellen, wer sind Sie? Ich habe noch nie von ihnen gehört. Niemand in Europa hat von ihnen gehört. Ich möchte Sie fragen ... Präsident, wer hat sie gewählt? Mit welchem Mechanismus?"

Auf dem Blog "Nutze deine Freiheit" habe ich ein Video gefunden, welches die entsprechenden Passagen zeigt und über eine deutsche Übersetzung verfügt.



Nigel Farage ist Mitglied der ], der United Kingdom Independence Party. Diese Partei ist Mitglied im Eu]]></description>
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		<title>Wehrt euch gegen die Bananenbürokratie!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat einen Beitrag von ] veröffentlicht, in dem Enzensberger sehr gut die Europäische Union beschreibt. Schon der Titel "Wehrt euch gegen die Bananenbürokratie" zeigt, dass Enzensberger kritisch mit der EU umgeht. Kritisch zwar, aber nicht unfair. Auch die Vorteile, die wir durch die EU haben, werden aufgezeigt.

Enzensberger weist zum Beispiel darauf hin, dass wir seit 1945 zwischen den Mitgliedern der EU keinen bewaffneten Konflikt mehr hatten. "Das ist eine Anomalie, auf die Europa stolz sein kann" so der Schriftsteller. Auch das problemlose Reisen in andere Länder der EU oder die Möglichkeit, ohne große Schwierigkeiten aus den Mitgliedsländern zum Beispiel Bücher kaufen zu können wird lobend erwähnt.

Enzensberger aber wäre nicht Enzensberger, wenn er nicht auch die Schattenseiten erkennen und benennen würde. An erster Stelle kritisiert er das demokratische Defizit in der EU. Wörtlich schreibt Enzensberger:
Schon seit der Gründung der Europäischen Gemeins]]></description>
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		<title>&quot;Die Freiheit stirbt vielfach unbemerkt&quot;</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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Man mag es kaum glauben, aber in Deutschland gibt es gerade mal eine einzige Professorin für Freiheitsforschung. Ihr Name: Ulrike Ackermann. Sie ist eine gefährliche Frau für die Herrschenden, diese Ulrike Ackermann. Denn sie spricht aus, was die Menschen heute gerne verdrängen: "Die Freiheit stirbt vielfach unbemerkt".

In einem Interview mit der "Welt" begründete Ackermann ihre Sorgen und Bedenken, was die Freiheit betrifft. Sie wies auf ] (1767-1835) hin, der sagte: "Zur Bildung ist Freiheit die erste und unerlässliche Bedingung." Davon ist das deutsche Bildungswesen meilenweit entfernt. Die Pisa-Studie zeigt erschreckende Lücken bei unseren Schülern, und die Freiheit wird immer mehr auf Kosten einer trügerischen Sicherheit zurückgedrängt. Man hat sogar das Gefühl, dass "das Volk" Angst vor der Freiheit hat und entweder immer mehr Gesetze und Verbote fordert, oder aber diese meist unwidersprochen hinnimmt.

] (1706-1790) sagte: "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verliert am]]></description>
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