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	<title>Verbotswahn &#187; Verbotswahn</title>
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		<title>Gericht verbietet Hartz IV-Beziehern das Lottospielen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:22:15 +0000</pubDate>
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Zuerst dachte ich, da hat wohl jemand den 1. April vorverlegt, aber dieses Urteil ist Realität in Deutschland 2011. Das Kölner Landgericht hat allen Ernstes der Westlotto GmbH in einer einstweiligen Verfügung untersagt, Hartz-IV-Empfängern Spielscheine zu verkaufen.

Konkret wird der Westlotto auferlegt, keine Spiel- oder Wettscheine oder Rubbellose zu verkaufen an Personen,  die "Spieleinsätze riskieren, die in keinem Verhältnis zu ihrem  Einkommen stehen, insbesondere Hartz-IV-Empfänger sind". Wie das in den Verkaufsstellen überprüft werden soll, ließ das Gericht offen. Sollte trotzdem an Hartz IV-Empfänger ein Rubbellos verkauft werden, droht dem Verkäufer eine Geldstrafe von bis zu 250.000 Euro oder bis zu sechs Monate Haft.

Die einstweilige Verfügung war von einem privaten Glücksspielanbieter mit Sitz auf Malta erzwungen worden. Über die Hintergründe der Klage kann nur spekuliert werden. Einige Zeitungen meinen, der private Anbieter wolle die staatlichen Glücksspielanbieter in d]]></description>
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		<title>Studie beweist: Herzinfarkt-Wunder ist Antiraucher-Propaganda</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 04:40:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Bei denkenden Menschen war es schon lange bekannt, dass die  sogenannten "Herzinfarktwunder", die wie das Kaninchen aus dem Hut  gezaubert wurden, nichts weiter als Propaganda der Antiraucherlobby  waren. Jede einzelne dieser Behauptungen wurde problemlos  wissenschaftlich widerlegt, zuletzt das Herzinfarkt-Märchen bei Stern-TV  (Rauchernews berichtete).  Sogar die altehrwürdige BBC, die sicherlich nicht als Kämpfer gegen die  Tabakkontrolle bekannt ist, hatte die erste Behauptung dieser Art ins  Reich der Fabeln und Mythen verwiesen.

Jetzt hat eine landesweite Studie in den USA, die zwei Millionen Tode  durch Herzinfarkte in den letzten 16 Jahren untersucht hat, einwandfrei  bewiesen, dass Rauchverbote nichts mit der sinkenden Rate von  Herzinfarkten zu tun haben. Die Studie wurde im "Journal of Policy Analysis and Management" veröffentlicht.

In der Studie wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bisherige  "veröffentlichte Texte", die in ausgesuchten Krankenhäusern mit wenigen  Patienten ]]></description>
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		<title>Nach dem Tabak: Kommt jetzt das Alkoholverbot?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 04:30:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Der Terror der selbsternannten Gutmenschen nimmt immer wahnsinnigere Formen an. Nach der Eliminierung der Raucher (zumindest in Bayerns Lokalen) ist jetzt der Alkohol im Visier der Zwangsschützer. Es beginnt genau so wie beim Rauchen: Einzelfälle werden maßlos aufgebauscht, unschuldige Kinder müssen als Argument für Verbotswahn und Gesundheitsterror herhalten.

In vorderster Front ist, wie schon beim Rauchverbot, Regensburgs Oberbürgermeister Hans Schaidinger (CSU), derzeit Vorsitzender des Bayerischen Städtetags. In einer Pressemitteilung fordert der CSU-Politiker längere Sperrzeiten und Rechtsgrundlagen, um den "Alkoholkonsum im öffentlichen Raum wirksam untersagen zu können". Als Grund nennt er angebliche Beschwerden von Anwohnern, die sich über die Störung ihrer Nachtruhe beklagen. Herr Schaidinger, zuerst jagen Sie rauchende Menschen und ihre nichtrauchenden Freunde vor die Türe der Lokale und dann beschweren Sie sich über den dadurch entstehenden Lärm?

Schaidinger fordert eine gr]]></description>
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		<title>Der Krieg gegen die Raucher</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 04:14:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Es gibt viele Bücher zum Thema "Rauchen", aber nur wenige beschäftigen sich mit der Hexenjagd gegen rauchende Menschen, die in der heutigen Zeit von der WHO und in ihrem Schlepptau von fanatischen Antiraucher-Sekten losgetreten wurde. Der 1945 geborene österreichische Universitätsprofessor Walter Wippersberg (siehe Bild) hat jetzt ein Buch mit dem provokanten Titel "Der Krieg gegen die Raucher" geschrieben. Der Untertitel des Buches lautet: "Zur Kulturgeschichte der Rauchverbote".

Wer jetzt eine reine Polemik gegen fanatische Antiraucher erwartet, wird enttäuscht sein. Zwar bezieht Wippersberg eindeutig Stellung gegen die moderne Form der Hexenjagd, die sich als Ziel keine rothaarigen Frauen, sondern rauchende Menschen ausgesucht hat, alle seine Aussagen sind aber eindeutig belegt und nachvollziehbar.

Wippersberg hat das Problem der Raucherhetze gut erkannt. So weist er darauf hin, dass es einen Frieden bei diesem Thema nicht geben kann. Denn militante Antiraucher wollen sich mit dem Erreichten]]></description>
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		<title>Die Dummheit der Menschen ist unendlich</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 06:16:26 +0000</pubDate>
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Der Pfeifenraucher Albert Einstein sagte einst: “Zwei Dinge sind  unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim  Universum bin ich mir nicht ganz sicher.” Wie recht er damit hat, zeigen  viele Beispiele, eines davon soll herausgegriffen werden.

Eine PR-Agentur sollte das Mobilfunk-Unternehmen “Boost” in die  Schlagzeilen bringen und erfand zu diesem Zweck die “SMS-Krankheit”.  Schlagzeilen wie “SMS macht krank” sorgten daraufhin vor allem in  Australien für Aufregung. Gekonnt fügte man den Meldungen Phrasen wie  “Komatexten” oder “posttextisches Stress-Syndrom” hinzu, so wie die  Namen von Wissenschaftlern, um dem Ganzen einen seriösen Anstrich zu  verpassen.

Mit Jennie Carroll, eine Dozentin der Universität Melbourne, fand man  auch eine Wissenschaftlerin, die sich bereitwillig vor den Karren der  PR-Profis spannen ließ. Carroll hatte sich mit dem Thema “Versenden von  SMS” beschäftigt und durchforschte nun ihre Studien, um Belege dafür  finden,]]></description>
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		<title>Politisch korrektes Kasperltheater</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:03:33 +0000</pubDate>
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In Deutschland sind es Kasperl und Gretel, in England Punch und Judy, die in Kasperletheatern die Kinder erheitern. Während in Deutschland Kasperl meistens das Krokodil verhaut, geht in England Punch (übersetzt "Schlag") mit seinem Stock, der traditionell so groß ist wie er selbst, auf Judy und andere Charaktere los.

Bereits im Jahre 1999 haben die Behörden darüber nachgedacht, diese "Verherrlichung der häuslichen Gewalt" der heutigen Zeit anzupassen - passiert ist damals allerdings noch nichts. Jetzt scheinen die Engländer reif zu sein, dass eine 300 Jahre alte Tradition abgeschafft wird. Die Behörden der Touristen- und Hafenstadt Portsmouth haben nun den Betreiber eines Kasperltheaters aufgefordert, sein Programm zu ändern. Man könne Kindern diese "Gewalt" nicht zumuten.

Statt seines langen Steckens darf Punch jetzt nur noch mit einem Staubwedel und einer Kitzelstange den anderen Puppen zu Leibe rücken. Allerdings wurde betont, dass er dies nur solange dürfe, bis auch das jemand zu gew]]></description>
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		<title>Es ist so bequem, unmündig zu sein</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:54:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

1784 schrieb Immanuel Kant (1724-1804), deutscher Philosoph im Zeitalter der Aufklärung, folgendes zur Frage "Was ist Aufklärung?": "Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der  Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei  gesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig  bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern  aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das  für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat,  einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, u.s.w., so brauche ich mich  ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich  nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für  mich übernehmen. Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter  das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit, außer dem daß  er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon  jene V]]></description>
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		<title>Verbotsbefürworter rufen zum Spam auf</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 08:17:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Auch wenn man es kaum für möglich hält, haben die Befürworter eines  totalen Rauchverbots in Bayerns Gastronomie zu den vielen unfairen  Aktionen und Lügen zu einer weiteren äußerst fragwürdigen Aktion  aufgerufen: Auf ihrer Webseite fordern sie ihre Anhänger auf,  “Kettenmails”, also Spam, zu versenden.

Der Text dafür ist vorgegeben, er existiert in einer “Du-Version” und  einer “Sie-Version”. Eingeleitet wird das Ganze durch folgende  Aufforderung: “Kopieren Sie diesen Mustertext in Ihr Emailprogramm und  leiten Sie den  Text an Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen weiter”.  Dies ist ein klarer Aufruf dazu, Spam zu verbreiten, eine Aktion, die in  Deutschland und vielen anderen Ländern verboten ist.

Zwar ist das rein private Versenden von Kettenmails nicht strafbar,  bei der gewerblichen Versendung sieht das aber anders aus. Ob sich die  ÖDP hier auf “privat” heraus redet oder nicht, ist allerdings nur für  eine etwaige juristische Auseinandersetzung relevant. Tat]]></description>
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		<title>Verbot von Vuvuzelas gefordert</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:03:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Die Lust am Verbieten treibt immer abartigere Blüten. Anstatt sich miteinader zu einigen, anstatt Toleranz zu zeigen, wird bei den kleinsten eigenen Befindlichkeiten sofort ein Verbot gefordert. So geschehen bei den Vuvuzelas. Man kennt ja diese Tröten, die seit dem Konföderationen-Pokal 2009 in Südafrika mehr oder weniger intensiv bei Fußballspielen eingesetzt wurden. Einige Fernsehstationen beschwerten sich bei der FIFA über die "notorischen Hintergrundgeräusche". Allerdings entschied sich die FIFA am 18. Juni 2009 gegen ein Verbot des Blasinstrumentes.

Zeit, für das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und  Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen, eine Empfehlung herauszugeben. Im Mai 2010 ging diese Empfehlung an alle Kommunen heraus, mit dem Inhalt, den Gebrauch von Vuvuzelas bei öffentlichen Veranstaltungen (Public  Viewing) zu untersagen, um eine Gehörgefährdung für andere Besucher und  das mögliche Übertönen von Notfalldurchsagen zu vermeiden.

Die Stadt Kö]]></description>
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		<title>Bayerns Künstler sagen “NEIN” beim Volksentscheid</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 05:36:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Über 50 Schriftsteller, Musiker, sowie weitere Kunst- und  Kulturschaffende aus Bayern und Deutschland fordern die Bevölkerung dazu  auf, beim Volksentscheid am 4. Juli zur Wahl zu gehen und mit “Nein” zu  stimmen. Eine Liste dieser Künstler hat die Initiative “Fairness für Raucher” auf ihrer Webseite  veröffentlicht.

Damit wächst die Zahl derer, die das bisherige bayerische Rauchverbot  behalten wollen und sich gegen ein totales Rauchverbot in der  Gastronomie wehren. In ihrem Statement erkennen die Künstler, dass es  der ÖDP nicht um Nichtraucherschutz gehen kann, denn dieser ist bereits  in hohem Maße gewährleistet. Fast 90 Prozent aller bayerischen Lokale  sind mittlerweile rauchfrei und niemand wird gezwungen, in die  restlichen 10 Prozent zu gehen, wenn er das nicht möchte.

Unter dem Motto “Rauchkultur ist auch Kultur” haben die Künstler  einen offenen Brief unterschrieben, dessen Wortlaut sich wie folgt  darstellt:
Die inzwischen ausufernde Ausgrenzung der Raucher aus]]></description>
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