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	<title>Verbotswahn &#187; Rauchverbot</title>
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		<title>Studie beweist: Herzinfarkt-Wunder ist Antiraucher-Propaganda</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 04:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Bei denkenden Menschen war es schon lange bekannt, dass die  sogenannten "Herzinfarktwunder", die wie das Kaninchen aus dem Hut  gezaubert wurden, nichts weiter als Propaganda der Antiraucherlobby  waren. Jede einzelne dieser Behauptungen wurde problemlos  wissenschaftlich widerlegt, zuletzt das Herzinfarkt-Märchen bei Stern-TV  (Rauchernews berichtete).  Sogar die altehrwürdige BBC, die sicherlich nicht als Kämpfer gegen die  Tabakkontrolle bekannt ist, hatte die erste Behauptung dieser Art ins  Reich der Fabeln und Mythen verwiesen.

Jetzt hat eine landesweite Studie in den USA, die zwei Millionen Tode  durch Herzinfarkte in den letzten 16 Jahren untersucht hat, einwandfrei  bewiesen, dass Rauchverbote nichts mit der sinkenden Rate von  Herzinfarkten zu tun haben. Die Studie wurde im "Journal of Policy Analysis and Management" veröffentlicht.

In der Studie wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bisherige  "veröffentlichte Texte", die in ausgesuchten Krankenhäusern mit wenigen  Patienten ]]></description>
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		<title>Der Krieg gegen die Raucher</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 04:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Es gibt viele Bücher zum Thema "Rauchen", aber nur wenige beschäftigen sich mit der Hexenjagd gegen rauchende Menschen, die in der heutigen Zeit von der WHO und in ihrem Schlepptau von fanatischen Antiraucher-Sekten losgetreten wurde. Der 1945 geborene österreichische Universitätsprofessor Walter Wippersberg (siehe Bild) hat jetzt ein Buch mit dem provokanten Titel "Der Krieg gegen die Raucher" geschrieben. Der Untertitel des Buches lautet: "Zur Kulturgeschichte der Rauchverbote".

Wer jetzt eine reine Polemik gegen fanatische Antiraucher erwartet, wird enttäuscht sein. Zwar bezieht Wippersberg eindeutig Stellung gegen die moderne Form der Hexenjagd, die sich als Ziel keine rothaarigen Frauen, sondern rauchende Menschen ausgesucht hat, alle seine Aussagen sind aber eindeutig belegt und nachvollziehbar.

Wippersberg hat das Problem der Raucherhetze gut erkannt. So weist er darauf hin, dass es einen Frieden bei diesem Thema nicht geben kann. Denn militante Antiraucher wollen sich mit dem Erreichten]]></description>
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		<title>Verbotsbefürworter rufen zum Spam auf</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 08:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Auch wenn man es kaum für möglich hält, haben die Befürworter eines  totalen Rauchverbots in Bayerns Gastronomie zu den vielen unfairen  Aktionen und Lügen zu einer weiteren äußerst fragwürdigen Aktion  aufgerufen: Auf ihrer Webseite fordern sie ihre Anhänger auf,  “Kettenmails”, also Spam, zu versenden.

Der Text dafür ist vorgegeben, er existiert in einer “Du-Version” und  einer “Sie-Version”. Eingeleitet wird das Ganze durch folgende  Aufforderung: “Kopieren Sie diesen Mustertext in Ihr Emailprogramm und  leiten Sie den  Text an Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen weiter”.  Dies ist ein klarer Aufruf dazu, Spam zu verbreiten, eine Aktion, die in  Deutschland und vielen anderen Ländern verboten ist.

Zwar ist das rein private Versenden von Kettenmails nicht strafbar,  bei der gewerblichen Versendung sieht das aber anders aus. Ob sich die  ÖDP hier auf “privat” heraus redet oder nicht, ist allerdings nur für  eine etwaige juristische Auseinandersetzung relevant. Tat]]></description>
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		<title>Bayerns Künstler sagen “NEIN” beim Volksentscheid</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 05:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Über 50 Schriftsteller, Musiker, sowie weitere Kunst- und  Kulturschaffende aus Bayern und Deutschland fordern die Bevölkerung dazu  auf, beim Volksentscheid am 4. Juli zur Wahl zu gehen und mit “Nein” zu  stimmen. Eine Liste dieser Künstler hat die Initiative “Fairness für Raucher” auf ihrer Webseite  veröffentlicht.

Damit wächst die Zahl derer, die das bisherige bayerische Rauchverbot  behalten wollen und sich gegen ein totales Rauchverbot in der  Gastronomie wehren. In ihrem Statement erkennen die Künstler, dass es  der ÖDP nicht um Nichtraucherschutz gehen kann, denn dieser ist bereits  in hohem Maße gewährleistet. Fast 90 Prozent aller bayerischen Lokale  sind mittlerweile rauchfrei und niemand wird gezwungen, in die  restlichen 10 Prozent zu gehen, wenn er das nicht möchte.

Unter dem Motto “Rauchkultur ist auch Kultur” haben die Künstler  einen offenen Brief unterschrieben, dessen Wortlaut sich wie folgt  darstellt:
Die inzwischen ausufernde Ausgrenzung der Raucher aus]]></description>
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		<title>Steigender Verbotswahn: Bavaria in Trauer</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 03:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Die Interessengemeinschaft Fairness für  Raucher (FFR) setzt ein erstes  Zeichen im Kampf gegen das totale  Rauchverbot in der Gastronomie und hat bei der Bayerischen Schlösser-  und Seenverwaltung einen  Antrag auf Verhüllung der Bavaria (siehe  Bildmontage) gestellt. Die Bavaria in Trauer soll  allen bayerischen  Bürgern zeigen, dass jedes Verbot auch mit einem  Verlust an  Freiheitsrechten verbunden ist.

Beim Volksentscheid am 04. Juli haben die Bayern die Wahl zwischen  einem  totalen Rauchverbot in der Gastronomie oder der jetzigen  gesetzlichen  Regelung. Diese hat dazu geführt, dass 85 % aller  Gaststätten bereits  rauchfrei sind. Nur noch in 15 % der Betriebe darf  geraucht werden.

Deshalb wurde beim Freistaat Bayern und bei der Stadt München ein  Antrag  zur Verhüllung der Bavaria in der Zeit vom 20. Juni bis 04.  Juli, dem  Tag des Volksentscheides gestellt (der entsprechende Antrag  liegt Rauchernews vor). Für die IG „Fairness für Raucher“  verkörpert  die Bavaria am Rande ]]></description>
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		<title>Die Süddeutsche als Organ der Antiraucherlobby</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 04:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

"Das Märchen von der Pleitewelle"  titelt die Süddeutsche und verweist stolz auf eine Studie des  Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI).  Selbstverständlich wird verschwiegen, dass in dieser Studie auch steht,  dass die Massen von Familien und Kindern sowie die Massen  nichtrauchender Gäste ausgeblieben sind, die die Tabakkontrolle  vollmundig versprochen hat.

Zwar wird (zumindest in der Süddeutschen, andere Zeitungen lassen das ganz weg) verschämt in einem Nebensatz  darauf hingewiesen, dass die Gastronomiepleiten in Bayern nur deshalb  verhindert werden konnten, weil die Wirte Raucherclubs eingerichtet  hatten, aber wohl in der Hoffnung, dass dieser Nebensatz überlesen wird.

Auch wird verschwiegen, dass die meisten Bundesländer ursprünglich  strenge Rauchverbote lockern mussten, nicht zuletzt durch das Urteil des  Bundesverfassungsgerichtes, welches ein totales Rauchverbot zwar als  verfassungsgemäß ansah, gleichzeitig aber die Raucherclubs erlaubte und Ausn]]></description>
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		<title>&#8220;Pandemie&#8221; ist Unwort des Jahres</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 03:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Ob Schweinegrippe- oder Tabak-"Pandemie", die WHO (Weltgesundheitsorganisation) sorgt im Interesse der Volksgesundheitslobby und der Pharmakonzerne für immer neue absurde Panik- und Angstszenarien. Statt von "Pandemie" sollte eher von "Hysterie" gesprochen werden, die nämlich von interessierter Seite erzeugt wird.

Rauchen ist nicht ansteckend und die Schweinegrippe in aller Regel nicht tödlich. Auch zur Tödlichkeit des „Passivrauchens“ kann die Fälscherwerkstatt WHO keine seriösen Angaben machen.

Das Netzwerk Rauchen wendet sich gegen Willkür, Desinformation und Prohbitionskampagnen, die damit verbunden sind. Es ist ein Verein, der sich selbst als "unabhängig, unparteiisch und unbeugsam" bezeichnet.
Seit 2006 werden die Unwörter des Jahres vergeben. Die Unwörter der Vorjahre lauteten:
2008: „Gesundheitsprävention“
2007: „Nichtraucherschutz“
2006: „Rauchfrei“

(Vielen Dank an Rauchernews.de für die Erlaubnis zur Übernahme  dieses Artikels. Das © bleibt ausdrücklic]]></description>
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		<title>Wird die EU von der WHO regiert?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W. Niedermeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Wie Rauchernews bereits berichtete, will die EU eine massive  Erziehungs-Vorlage durchsetzen, die sich in erster Linie gegen rauchende  Menschen richtet. Name des Pamphlets: "Empfehlung des Rates für rauchfreie Umgebungen".

Jetzt hat sich Holger Krahmer, FDP-Abgeordneter im Europaparlament,  mit harscher Kritik zu Wort gemeldet: "So ein Text hätte niemals  verabschiedet werden dürfen", so der FDP-Politiker. Das berichtete  T-Online in seinem Newsportal.

Verwunderlich ist, dass der FDP-Gesundheitsminister Philipp Rösler  (FDP) das Papier ebenso undiskutiert durchgewunken hat wie andere  Gesundheitsminister auch. Denn das Papier ist eine Eins-Zu-Eins-Kopie  einer Empfehlung der WHO und somit der Pharma- und Antitabaklobby, die  jetzt den offiziellen Stempel des Europäischen Rats bekommen hat.

Krahmer erklärt den Vorgang wie folgt: "Es wurde beim Ratsgipfel der  Gesundheitsminister undiskutiert  durchgewinkt, weil parallel Themen auf  dem Tisch lagen, die gesetzgebend  und damit wichtiger ware]]></description>
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		<title>Widerstand gegen den ÖDP-Volksentscheid formiert sich</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 08:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner R. Niedermeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die ökologisch-technikfeindliche Splitterpartei &#8220;ÖDP&#8221; es geschafft hat, mit zum Teil falschen Aussagen (viele Menschen sprechen sogar von &#8220;Lügen&#8221;) 1,3 Millionen Bayern dazu zu bringen, das Volksbegehren für ein totales Rauchverbot in der Gastronomie zu unterschreiben, rüstet man sich langsam für den Volksentscheid, der am 4. Juli 2010 stattfinden soll.
Dabei formiert sich immer mehr der ]]></description>
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		<title>Nach dem Tabak geht es jetzt dem Salz an den Kragen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 17:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner R. Niedermeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etwa ein Jahr ist es her, dass die EU das sogenannte &#8220;Brez&#8217;n-Verbot&#8221; erlassen wollte. Grund: Zu viel Salz ist ungesund und die gute bayerische Breze enthält Salz im Teig und Salz auf dem Gebäck. Das europäische Brenz&#8217;n-Verbot konnte damals ausgebremst werden, aber jetzt kommt aus den USA ein neuer Vorstoß, das Salz zu verbieten. Das ]]></description>
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