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	<title>Verbotswahn &#187; Kurioses</title>
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		<title>Die Dummheit der Menschen ist unendlich</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 06:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Der Pfeifenraucher Albert Einstein sagte einst: “Zwei Dinge sind  unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim  Universum bin ich mir nicht ganz sicher.” Wie recht er damit hat, zeigen  viele Beispiele, eines davon soll herausgegriffen werden.

Eine PR-Agentur sollte das Mobilfunk-Unternehmen “Boost” in die  Schlagzeilen bringen und erfand zu diesem Zweck die “SMS-Krankheit”.  Schlagzeilen wie “SMS macht krank” sorgten daraufhin vor allem in  Australien für Aufregung. Gekonnt fügte man den Meldungen Phrasen wie  “Komatexten” oder “posttextisches Stress-Syndrom” hinzu, so wie die  Namen von Wissenschaftlern, um dem Ganzen einen seriösen Anstrich zu  verpassen.

Mit Jennie Carroll, eine Dozentin der Universität Melbourne, fand man  auch eine Wissenschaftlerin, die sich bereitwillig vor den Karren der  PR-Profis spannen ließ. Carroll hatte sich mit dem Thema “Versenden von  SMS” beschäftigt und durchforschte nun ihre Studien, um Belege dafür  finden,]]></description>
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		<title>Nacktscanner: Sicherheitsmann lobt &#8220;Riesen-Titten&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 18:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Skandal am englischen Flughafen Heathrow, der bereits mit den sogenannten "Nacktscannern" ausgerüstet ist. Jo Margretson, die als Sicherheitsbeamtin am Flughafen arbeitet, betrat versehentlich den Nacktscanner. Ihr Kollege, John Laker, startete sofort den Scanner und fertigte einen Nacktscan der Kollegin an. Scheinbar sorgten die Brüste der Kollegin dafür, dass Laker jeden Anstand verlor, denn er beugte sich vor und sagte mit einem Grinsen im Gesicht: "Ich liebe diese Riesen-Titten!"

Margretson sagte der Boulevard-Zeitung "Sun", sie sei von diesem Vorfall derart traumatisiert, dass die derzeit nicht zur Arbeit gehen könne, sie habe einen Schock. Auch erstattet sie Anzeige gegen ihren Kollegen wegen sexueller Belästigung, die aber außer einer Verwarnung nichts einbrachte.

Der Vorfall sorgte in England zu erneuten Diskussionen wegen der Nacktscanner. Ein Sprecher der Flugsicherheit sagte der "Sun": "Wir untersuchen den Vorfall derzeit. Und wir nehmen Vorwürfe solchen  Benehmens sowie Missbrauch]]></description>
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		<title>Firma für Rauchentwöhnungsmittel ersteigert Flaschengeister</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

In Neuseeland ging eine Auktion zu Ende, in der zwei Seelen, gefangen in kleinen Fläschchen, versteigert wurden. Das Höchstgebot gab, wie Spiegel Online berichtete, eine Firma für Rauchentwöhnungsmittel ab. 2.830 Neuseeland-Dollar (etwa 1.470 Euro) waren der Firma die Fläschchen wert.

Angeblich will der Verkäufer das Geld nicht selbst einschieben, sondern es an den Tierschutzverein SPCA spenden. Zumindest gab er das bei der Auktion bekannt.

Eine der Seelen, die in die Fläschchen gesperrt wurden, soll der 1920 gestorbene Les Graham sein. Graham soll zwar eine Vorliebe für das Spuken haben, aber nur ein relativ schwacher Geist sein. Bei der anderen Seele soll es sich um ein Mädchen handeln, dessen Namen man nicht kenne. Es soll sich hierbei um einen sehr starken Geist handeln, den man ja nicht freilassen dürfe, weil er sonst noch stärker werden würde. Die Vorlieben des Mädchens werden mit dem Verschieben von Gegenständen beschrieben, sowie damit dass der Geist gerne Dinge an und ausschal]]></description>
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		<title>Karlsruhe weist Klage wegen Angst vor Weltuntergang zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 22:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde einer Frau zurückgewiesen, die aus Angst vor dem Weltuntergang ein physikalisches Experiment im Teilchenbeschleuniger LHC bei Genf verbieten lassen wollte. Die Frau habe über ihr generelles Misstrauen gegenüber physikalischen Gesetzen hinaus nicht darlegen können, warum die Vernichtung der Erde drohe, heißt es in dem in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss.

In Genf wollen Wissenschaftler der internationalen Organisation für kernphysikalische Forschung (CERN) Atomteilchen erstmals mit nahezu Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen lassen und versprechen sich davon Erkenntnisse über noch nicht entdeckte Materiebausteine. Weil dabei auch sogenannte Schwarze Löcher entstehen könnten, die Materie an sich ziehen und verschlingen, befürchtet die Klägerin die Zerstörung der Erde.

Den Experten zufolge könnten bei dem Experiment mit geringer Wahrscheinlichkeit kleine Schwarze Löcher entstehen. Die wären nach überwiegender Meinung allerdings so k]]></description>
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		<title>Australien verbietet Werbeclip mit Pamela Anderson</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Die Prüderie nimmt immer absurdere Formen an. Jetzt wurde ein Werbeclip mit Pamela Anderson in Australien verboten. Der Grund: Angeblich würde der Film Frauen zum Objekt degradieren.

Der Inhalt des Films ist schnell erklärt: Pamela Anderson spielt eine Firmenchefin, die auf der Suche nach einer Domain ist. Einer der Mitarbeiter kommt dabei ins Träumen, wo er sich seine Chefin in einem goldfarbenen Bikini vorstellt. In diesem Traum wird sie von einer anderen Frau mit Milch bespritzt.

Das australische "Advertising Standards Bureau", welches die Werbeaufsicht im Land der Kängurus führt, sprach den Bann gegen den Spot aus, nachdem sich angeblich Dutzende Frauen beschwert hatten. Als Begründung wurde angeführt dass die "Grenzen des Schicklichen" durch den Film überschritten worden wären, weil man die Frau zum "Objekt herabwürdige".

Der Firma Crazy Domains, die in dem Film mit Vanessa, der Assistentin, Adam, dem Nerd und Pam, der Chefin wirbt, dürfte der Wirbel um das Verbot entgegenkommen.]]></description>
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		<title>Ex-Freund fordert Lösegeld für Facebook-Profil</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Früher hat man sich noch Geschirr und ähnliche Dinge an den Kopf geworfen, die Lieblingsklamotten des Ex-Partners zerschnitten oder den Fernseher zerstört. Diese Zeiten scheinen allerings langsam zu Ende zu gehen. Heute hat das Internet hat Einzug in Rosenkriege gehalten. In New York hat sich nach einem Bericht der "New York Post" ein Internet-Drama abgespielt.

Paul Franco hat einfach das Facebook-Profil seiner Ex-Freundin Jessica Zamora-Anderson übernommen. Das war insofern recht einfach, da er das Passwort seiner Ex kannte und es, einmal in ihr Profil eingeloggt, einfach veränderte. Doch damit nicht genug. Er manipulierte auch die sexuelle Orientierung seiner Verflossenen, in dem er im entsprechenden Feld "lesbisch" eintrug. Nach Aussagen von Zamora-Anderson soll er auf die zahlreichen Angebote auch geantwortet haben. Dann habe er noch, so die um ihr Profil gebrachte Frau, deren Freunde und Familienmitglieder mit Spam-Postings überhäuft haben.

Da die Frau unbedingt ihr Profil wieder haben w]]></description>
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		<title>Über Schleier und Bärte</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 07:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Viele bezeichnen den Hochzeitstag ja als den schönsten Tag im Leben. Ein arabischer Botschafter hat da sicherlich eine völlig andere Meinung - kurz nach der Trauung sagte er die Hochzeitsparty ab und reichte die Scheidung ein.

Nun ist es in muslimisch geprägten Regionen Brauch, dass die Frauen tief verschleiert sind. Erst am Tage der Hochzeit darf der Bräutigam den Schleier lüften.  Als nun der Botschafter den Schleier seiner frisch angetrauten Frau lüftete um ihr den Hochzeitskuss zu geben, stellte er fest, dass die Frau mit einer sehr starken Gesichtsbehaarung "gesegnet" war und einen Augenfehler hatte: Sie schielte.

Vor einem Scharia-Gericht gab der Bräutigam an, das man ihn getäuscht hätte. Die Familie der Braut habe seiner Mutter bei der Eheanbahnung nicht Bilder seiner zukünftigen Frau gezeigt, sondern die von deren Schwester. Und diese habe keinen Damenbart und würde auch nicht schielen. Die Frau, eine Ärztin, hätte sich bis zur Trauung geweigert, ihren Schleier abzunehmen und er habe]]></description>
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		<title>Prüderie Made in USA</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 02:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Über die Prüderie der Amerikaner sind ja schon Bücher geschrieben worden. Einerseits herrscht dort größtenteils der Wahn, sich die Brüste bis zum Gehtnichtmehr aufpumpen zu lassen, andererseits: Ansehen darf man sie nicht. Nun gibt es eine neue Geschichte über die amerikanische Prüderie, die ein Lexikon betrifft.

Das Merriam-Webster's College Dictionary wurde in einem kalifornischen Schulbezirk aus allen Klassenräumen verbannt. Grund: Es enthält die Definition des Wortes "]". Nun haben die Amerikaner scheinbar große Probleme mit Oralsex. In Virginia und Maryland ist diese Spielart der Sexualität sogar gesetzlich verboten.

Kürzlich ging die Geschichte des 17-jährigen Generalow Wilson durch die Presse. Der Schüler wurde zu 10 Jahren Haft verurteilt, weil er einvernehmlichen Oralsex mit seiner 15-jährigen Freundin hatte.  Seine Anwältin Brenda Joy Bernstein kommentierte das Urteil wie folgt: "Er wurde wegen des Vorwurfes der Vergewaltigung freigesprochen, er wurde lediglich verurteilt wegen]]></description>
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		<title>Die spinnen, die Engländer!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Obelix hätte seine wahre Freude an einer Aktion von 300 Engländern. Diese bezeichnen sich als "Homöopathie-Gegner" und wollen nächsten Sonntag vor der Filiale einer großen Drogeriekette eine Aktion starten. Gemeinsam planen sie, ein ganzes Fläschchen homöopatischer Pillen zu schlucken und mit Einnahme dieser "Überdosis" möchten sie beweisen, dass diese Medizin ihrer Meinung nach wirkungslos ist.

So weit so durchgeknallt. Das ist aber nicht das Einzige, was die Gruppierung, die sich selbst "Gruppierung 1023" nennt, erreichen will. Sie fordern einen sofortigen Verkaufsstopp aller homöopathischen Mittel, weil die Wirkung der Mittel in ihren Augen nicht bewiesen sei.

Wenn jemand die Wirksamkeit homöopathischer Mittel anzweifelt - kein Problem, niemand wird meines Wissens gezwungen, sich mit diesen Mitteln behandeln zu lassen. Aber ein Verkaufsverbot zu fordern, macht keinen Sinn - immerhin gibt es Menschen, denen durch diese Art der Medizin durchaus geholfen wird. Für viele Gegner dieser Aktion st]]></description>
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		<title>Die Nackten und die Pizzabotin</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 06:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aranita</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Wie lokale Medien berichten, haben drei Männer in Markt Indersdorf (Landkreis Dachau) Pizza bestellt. Soweit wäre das sicherlich keine Meldung wert. Als aber die Pizzabotin die Pizzen lieferte, sah sie sich drei nackten Männern im Alter von 25 bis 30 Jahren gegenüber. Die Pizzabotin war so perplex, dass sie die Pizzen abgab, das Kassieren vergaß und zurück zu ihrem Pizzadienst fuhr.

Dort erzählte sie ihr Erlebnis und bat einen männlichen Kollegen, wieder zu den Männern zu fahren und das Geld zu kassieren. Dieser fuhr zur angegeben Adresse und läutete. Auch ihm machten drei völlig nackte Männer die Tür auf. Der Pizzabote verlangte das Geld für die vorige Lieferung und bekam dies auch anstandslos ausgehändigt. Ob die Nackten auch Trinkgeld gaben, ist allerdings nicht bekannt.

Eigentlich könnte die Geschichte hier abgeschlossen sein. Allerdings kam den Pizzaboten die Sache seltsam vor, also informierten sie die Polizei. Diese konnte dann die Umstände relativ schnell klären: Die Männer hatt]]></description>
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