Nach Baden-Württemberg soll nun auch Bayern ein nächtliches Alkoholverbot planen. Hermann Benker, Vorsitzender des bayerischen Landesverbandes der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), fordertvon der bayerischen Staatsregierung ein entsprechendes Verbot: "Wer Marktführer der Inneren Sicherheit sein will, muss handeln. Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat hier inzwischen Maßstäbe gesetzt", so Benker.
Grund für den erneuten Vorstoß der DPolG, die...
Weiter »
Featured
Nächtliches Alkoholverbot bald auch in Bayern?
Studie: Pornografie schadet Jugendlichen nicht
Der Leipziger Jugendforscher, Soziologe und Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Kurt Starke belegt in einer Studie, die am 14. März 2010 veröffentlicht wurde, dass es keinerlei Nachweise dafür gibt, dass Pornografie irgendwelche schädliche Wirkungen auf Jugendliche hat.
Starkes Studie mit dem Titel "Pornografie und Jugend - Jugend und Pornografie" behandelt umfassend die Frage, was die sogenannte...
Weiter »
Wird die EU von der WHO regiert?
Wie Rauchernews bereits berichtete, will die EU eine massive Erziehungs-Vorlage durchsetzen, die sich in erster Linie gegen rauchende Menschen richtet. Name des Pamphlets: "Empfehlung des Rates für rauchfreie Umgebungen".
Jetzt hat sich Holger Krahmer, FDP-Abgeordneter im Europaparlament, mit harscher Kritik zu Wort gemeldet: "So ein Text hätte niemals verabschiedet werden dürfen",...
Weiter »
Gericht kippt Alkoholverbot in Magdeburg
Das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt hat das in Magdeburg eingeführte Alkoholverbot auf Straßen und Plätzen gekippt. Ähnlich wie bereits im Juli 2009 in Freiburg (hier der Bericht) begründete das Gericht seine Entscheidung mit der unbestimmten Formulierung der Verordnung. Diese verbot im gesamten Stadtgebiet "das Lagern oder das dauerhafte Verweilen in Verbindung mit Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit",...
Weiter »
Jetzt wird Parfum verboten
Tabak, Glühbirnen, Salz, Alkohol - wenn man denkt, langsam müssten doch die Dinge ausgehen, die man verbieten kann, dann hat man die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Im amerikanischen Detroit werden jetzt in Ämtern Parfums und Duftstoffe verboten. Das berichtete die "Detroit News".
Grund war die 100.000 Dollar-Klage von Susan McBride, einer Angestellten, die sich...
Weiter »
Deutsche mehrheitlich für totalitären Staat
Freiheit ist für die Mehrheit der Deutschen laut einer Emnid-Umfrage nicht mehr das Wichtigste. Hätten sie Arbeit und Sicherheit, hätten sie kein Problem mit einem totalitären Staat. Über dieses erschreckende Ergebnis berichtete "N24" mit Bezug auf die Bild-Zeitung.
80 Prozent der Ostdeutschen und 72 Prozent der Westdeutschen können sich demnach vorstellen, in einem sozialistischen Staat...
Weiter »
Widerstand gegen den ÖDP-Volksentscheid formiert sich
Nachdem die ökologisch-technikfeindliche Splitterpartei “ÖDP” es geschafft hat, mit zum Teil falschen Aussagen (viele Menschen sprechen sogar von “Lügen”) 1,3 Millionen Bayern dazu zu bringen, das Volksbegehren für ein totales Rauchverbot in der Gastronomie zu unterschreiben, rüstet man sich langsam für den Volksentscheid, der am 4. Juli 2010 stattfinden soll.
Dabei formiert sich immer mehr...
Weiter »
Nach dem Tabak geht es jetzt dem Salz an den Kragen
Etwa ein Jahr ist es her, dass die EU das sogenannte “Brez’n-Verbot” erlassen wollte. Grund: Zu viel Salz ist ungesund und die gute bayerische Breze enthält Salz im Teig und Salz auf dem Gebäck. Das europäische Brenz’n-Verbot konnte damals ausgebremst werden, aber jetzt kommt aus den USA ein neuer Vorstoß, das Salz zu verbieten....
Weiter »
Raucherhetze jetzt auch im Islam
Die indonesische muslimische Organisation Muhammadiyah hat eine Fatwa gegen das Rauchen erlassen. Eine Fatwa ist ein islamisches Rechtsgutachten, welches zu einem speziellen Thema herausgegeben wird und von gläubigen Muslimen befolgt werden muss. Auch wurde die Regierung aufgefordert, umgehend das “Anti-Tabak-Rahmenübereinkommen” der WHO zu ratifizieren. Bisher hat Indonesien mit drei anderen Mitgliedsstaaten das Abkommen nicht...
Weiter »
Europarat untersucht Vorgänge um Schweinegrippe
Der Europarat muss nun doch die Vorgänge um die Schweinegrippe und die Verflechtungen der WHO mit der Pharmaindustrie untersuchen. Die Schweinegrippe hatte nach offiziellen Angaben weltweit etwa 16.500 Todesopfer gefordert, wobei die meisten Opfer auch noch an anderen Krankheiten litten. Zum Vergleich: An "normalen" saisonalen Grippen sterben etwa 400.000 Menschen.
Angestachelt von der WHO kauften...
Weiter »












