In Neuseeland ging eine Auktion zu Ende, in der zwei Seelen, gefangen in kleinen Fläschchen, versteigert wurden. Das Höchstgebot gab, wie Spiegel Online berichtete, eine Firma für Rauchentwöhnungsmittel ab. 2.830 Neuseeland-Dollar (etwa 1.470 Euro) waren der Firma die Fläschchen wert.
Angeblich will der Verkäufer das Geld nicht selbst einschieben, sondern es an den Tierschutzverein SPCA spenden. Zumindest gab er das bei der Auktion bekannt.
Eine der Seelen, die in die Fläschchen gesperrt wurden, soll der 1920 gestorbene Les Graham sein. Graham soll zwar eine Vorliebe für das Spuken haben, aber nur ein relativ schwacher Geist sein. Bei der anderen Seele soll es sich um ein Mädchen handeln, dessen Namen man nicht kenne. Es soll sich hierbei um einen sehr starken Geist handeln, den man ja nicht freilassen dürfe, weil er sonst noch stärker werden würde. Die Vorlieben des Mädchens werden mit dem Verschieben von Gegenständen beschrieben, sowie damit dass der Geist gerne Dinge an und ausschalte.
Gefangen wurden die Geister bei einem spirituellen Experiment mit einem Hexenbrett. Es wurde bei der Auktion explizit davor gewarnt, die Flaschen zu öffnen und den Inhalt zu vergießen. Denn dann würden die Geister freigesetzt werden und an diesem Ort zu spuken beginnen.
Das Geschäft mit Rauchentwöhnungsmitteln muss ganz schön brummen, wenn man so viel Geld für gefangene Seelen ausgeben kann. Aber vielleicht rauchen die Geister ja und man will es ihnen abgewöhnen.
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