Freiheit ist für die Mehrheit der Deutschen laut einer Emnid-Umfrage nicht mehr das Wichtigste. Hätten sie Arbeit und Sicherheit, hätten sie kein Problem mit einem totalitären Staat. Über dieses erschreckende Ergebnis berichtete “N24” mit Bezug auf die Bild-Zeitung.
80 Prozent der Ostdeutschen und 72 Prozent der Westdeutschen können sich demnach vorstellen, in einem sozialistischen Staat zu leben solange der Staat für Arbeitsplätze und Sicherheit sorgt. Lediglich 28 Prozent der Ostdeutschen und 42 Prozent der Westdeutschen benannten Freiheit und Selbstbestimmung als wichtigstes politisches Ziel.
Kein Wunder, dass die EUdSSR mit uns macht was sie will. Und es wird auch verständlich, wie das “Dritte Reich” entstehen konnte. Auch damals wurde den Menschen Arbeit und Sicherheit versprochen. Sicherheit vor künstlich herangezüchteten Volksfeinden, auf die der Mob losgehen konnte.
Wäre ein totalitärer Staat auch heute noch möglich? Der SAT1-Film “Die Grenze” zeichnet eine derartige Fiktion. Aber das Erschreckende dabei ist, dass eine Mehrheit der Menschen scheinbar völlig gedankenlos den Totalitaristen nachlaufen und diese unterstützen würde.
Dass diese Brut der Anhänger totalistischer Stukturen auch heute schon ihr Unwesen treiben, sieht man unter anderem deutlich an den Rauchverboten. Auch hier erhebt sich eine kleine Gruppe von Fanatikern über andere Menschen. Normalerweise ist es in einem normalen Zusammenleben üblich, sich zu arrangieren. Wenn man also davon ausgeht, dass rauchende und nichtrauchende Menschen gleichgestellt sind, so kann es nicht sein, dass die eine Seite 100 Prozent fordert und die andere Seite leer ausgeht.
Um Totalitarismus gesellschaftsfähig zu machen, wird ein Schaden erfunden, den die zu unterdrückende Seite angeblich verursacht. Im Dritten Reich wurde behauptet, Juden würden die Wirtschaft um des Profites Willen zerstören wollen. Sinti würden die Deutschen bestehlen und Homosexuelle die Werte vernichten. So hat man ein Feindbild aufgebaut, auf das der Mob einschlagen konnte. Ähnlich ist das heute: Durch die Passivrauchlüge und die Tabakparanoia wurde, passend zur Gesundheitsdiktatur, ein Szenario erfunden, welches dem Mob suggeriert, rauchende Menschen würden die anderen durch den Passivrauch ermorden. Und schon hat man ein Feindbild, welches den Totalitaristen in die Hände spielt.
Übrigens: Wer sich ernsthaft mit der Passivrauchlüge auseinandersetzen will, findet hierzu interessante Links. Wer der englischen Sprache mächtig ist, dem sei das Buch “Velvet Glove, Iron Fist” von Christopher John Snowdon empfohlen. Und wer sich über die Lügen der Tabakkontrolle weiter informieren möchte, dem sollte das Buch “Dissecting Antismokers’ Brains” von Michael J. McFadden lesen.
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Freddy hat recht! Wo wurde diese Umfrage gemacht???
Falls das jedoch stimmt, muss man langsam aber sicher an’s Auswandern denken.
Eichelburg hat ebenfalls recht, wenn er schreibt, dass die meisten Mensche Schafe sind. Sie sind sogar glücklich dabei. Zumindest so lange, bis sie geschoren oder geschlachtet werden.
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Wenn die Mehrheit sich vorstellen kann, in einem sozialistischen Staat zu leben, kann man daraus doch nicht einfach ableiten, sie wollten in einem totalitären Staat leben. Jedenfalls scheint das nicht direkt aus den Umfrageergebnissen hervorzugehen. Sozialismus ist nicht grundsätzlich gleichbedeutend mit Totalitarismus.
Dass bei der Umfrage Freiheit so einen geringen Stellenwert hat, ist allerdings schon traurig.
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Finde diese Seite (die anderen NOCH nicht gelesen) sehr gut und treffend! Die Frage wirft die Zusatzfrage auf: Wo wurde die Umfrage getätigt? In Plattenbauten, bei einer Parteitagung der NPD?
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