Vier Jahre ist es mittlerweile her, dass in Spanien das Rauchverbot eingeführt worden war. Einer der Hauptgründe für die Einführung dieses Verbots war die Behauptung, dass man die Zahl der Raucher “deutlich reduzieren” wollte. Nun stellt man fest, dass genau das Gegenteil eingetreten ist: Die Zahl der Raucher steigt wieder, nach dem sie in den letzten Jahrzehnten ohne Rauchverbot kontinuierlich sank.
Nach aktuellen Veröffentlichungen des spanischen Statistikinstitutes (INE) rauchen 31,5 Prozent der Einwohner Spaniens über 16 Jahren. Damit hat sich der Anteil der Raucher seit Einführung des Rauchverbotes um 6,7 Prozent erhöht. Dies ist aber nicht nur in Spanien so. Auch im von der Antiraucherlobby immer so gelobten Irland ist ein ähnliches Phänomen zu beobachten.
Auf der grünen Insel ist der Anteil der Raucher von 24 Prozent der Bevölkerung im Jahre 2002 auf 27 Prozent im Jahre 2009 gestiegen. Bis zum Jahre 2002 war der Anteil der Raucher in Irland fallend. 2002… [Weiterlesen]
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